Gediegen speist man in der pittoresken Jungfernmühle in Britz, die im März in der Goldammerstraße 34 neueröffnet hat – so hübsch renoviert, dass man ihr gar nicht anmerke, dass es sich um Berlins älteste Mühle handle, findet Gastro-Kritikerin Elisabeth Binder. Den Abend beginnen kann man getrost mit einem halbtrockenen Rosé aus der Remstalkellerei. Die Speisen, die folgen, teilt Frau Binder in zwei Kategorien ein: Schwäbisch und „urschwäbisch“.