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Ausgecheckt – was andere meinen:

„Meinungsstark und kompromisslos: Der Checkpoint ist kein Wohlfühl-Reiseführer für Berlin und will es auch gar nicht sein. Als Politikerin kann ich mich freuen, wenn ich nur im Comic vorkomme.“

Ramona Pop (Grüne) Berliner Wirtschaftssenatorin

„Je nach Tageslage ersetzt der Checkpoint entweder den warmen Espresso oder die kalte Dusche – aber er macht auf jeden Fall wach.“

Sebastian Czaja (FDP) Vorsitzender der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus

„Checkpoint ist Berlin in scrollbarer Dosis: schnell, kreativ, witzig, für alle was dabei … aber auch oft über den Rand gemalt, bemüht und mit mehr Schnauze als Herz!“

Klaus Lederer (Linke) Berliner Kultursenator

„Checkpoint ist, wenn man im Bett liegt und laut lacht, oder schlecht gelaunt in den Tag startet und der Partner sofort weiß: Es war der Checkpoint.“

Sawsan Chebli (SPD) Berliner Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales

„Der Checkpoint ist ein amüsanter Tagesaufschlag, manchmal auch ein schräger Tiefschlag. Aber mit feinsinnigem Humor erträgt sich eben vieles leichter.“

Burkard Dregger (CDU) Vorsitzender der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus

„Wenn Berlin ein Königreich wäre, wäre der Checkpoint der Hofnarr.“

Engelbert Lütke Daldrup BER-Chef

Heute exklusiv für Abonnenten:

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Die Droge, die einen ewig tanzen lässt: Wie Liquid Ecstasy ein Leben zerstörte. In einem Berliner Club nimmt Erik zum ersten Mal Liquid Ecstasy. Der Stoff bestimmt fortan sein Leben – bringt ihn um Schlaf, Job und ins Krankenhaus. Von Jana Weiss.

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