Kulinarische Völkerverständigung mit Karnevalsgebäck

Essen – Übermorgen ist Aschermittwoch, also vorher noch ordentlich zugreifen beim Karnevalsgebäck! Schön frittierter Hefe- oder Quarkteig, am besten mit viel Puderzucker. In Berlin sind es die Pfannkuchen, die Portugiesen nennen sie „Berlim“, also Berliner Kugeln, in Polen gibt’s „Paczki“ mit Hagebuttenmarmelade und Slowenen mampfen „Trojane“. „Chiacchere“ und „Fritelle“ gibt’s in Italien – und Natalia Giordano ist so begeistert von dem Gebäck aus ihrem Heimatland, dass sie es ganzjährig in der Kreuzberger Graefestraße 11 (U-Bhf Schönleinstraße) im Latodolce anbietet, wie Mehr Genuss-Autorin Susanne Leimstoll weiß.