Ostdeutsche Dingwelt - Dokumentationszentrum für Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt

Berlinbesuch – Entsetzt über die Sperrmüllhaufen im ehemaligen Ostdeutschland, fing der Berliner Günter Höhne 1993 an, die kleinen und großen Alltagsdinge aus der DDR zu sammeln – bis sein Dachboden sie nicht mehr fassen konnte. Inzwischen unterhält er eine der größten privaten Sammlungen mit DDR-Produkten, wie mein Kollegen Christian Hönicke im Bezirksnewsletter Pankow berichtete, die meisten Exponate findet man jedoch nicht in Berlin, sondern im Leipziger Grassi-Museum und in der Pinakothek in München ­– oder online auf der von Höhne betriebenen Website www.industrieform-ddr.de.