Sonderurlaub für Berlins Tierschutzbeauftragte
Friedlich die Flatter macht auch Berlins umstrittene Landestierschutzbeauftragte Kathrin Herrmann. Nach Zerwürfnissen innerhalb der Justizverwaltung, unter anderem wegen einer verkorksten „Konzeption eines berlinweiten Taubenmanagements“ (der Checkpoint berichtete), bekommt sie nun unbezahlten Sonderurlaub für ein Forschungsprojekt im Ausland und wird 2027 in den Landesdienst zurückkehren. Darauf einigte man sich in einem arbeitsrechtlichen Güterichterverfahren. Bis dahin müssen die 20.000 Berliner Tauben wohl ohne Tierbeauftragte klarkommen.