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Leserinnen und Leser bewerben ihren Kiez
Da kiezte: Nachdem Charlottenburg-Wilmersdorf mit einem neuen Branding auftrumpfte („Mehr Berlin geht nicht“), haben wir Sie um Nachbarschaftshilfe gebeten. Mit welchem Slogan könnte Ihr Bezirk für sich werben?
+ Besonders eifrig texteten die Spandauer. „Zum Glück nicht Berlin“, schlägt Björn Borrmann vor. Einig sind sich Michael Kemmer („Außenbezirk mit Niveau“) und Stefan Byczynski („Über Brücken musst du gehen“): Vom Hauptbahnhof ist’s ein Stück entfernt.
+ Shabby chic oder einfach nur abgerockt? Herbert Schneider klingt zerknirscht bei „Kreuzberg. Dreck, Drugs and Rock’n’Roll“.
+ Mit Blick auf gesperrte Grünflächen und Spielplätze schlägt Stefan Seelke für Reinickendorf vor: „Wir reißen Bäume aus, wo keine sind“.
+ Axel Jürs lebt in Mitte. „Hier spielt die Musik“, solle es dort dank Oper, Kanzleramt und Bundestag heißen. Oder in Schnauze: „Berlin MITTEnmang“.
Mehr Berlin geht eigentlich nicht. Außer natürlich in Charlottenburg-Wilmersdorf.