Identitäre kapern Aktion "Schlüssel zur Stadt"

Irgendwie war die Aktion „Schlüssel zur Stadt“ (CP von Freitag) uns ja sympathisch mit ihrer guerillamäßigen Übernahme von Werbeflächen, Schlüsseln in Fernsehturm-Optik und dem Ton-Steine-Scherben-Soundtrack. Einladung zum Nachahmen inklusive. Nur hat man eben keinen Einfluss darauf, wer dieser folgt. Am Wochenende hat die Identitäre Bewegung rund 20 Flächen der Firma Wall mit Plakaten gegen angebliche Überfremdung, „politische Eliten“ und das „linksliberale Establishment“ gekapert, Titel: „Keine No-Go Areas“. Ob es einen Zusammenhang beider Aktionen gibt, ist noch unklar.