Tempelhofer Feld steht nicht auf der Tagesordnung
Um die Mieten kümmert sich in dieser Stadt bekanntlich der Regierende höchstpersönlich, gestern durfte Müller so allerlei einweihen, nur ans Tempelhofer Feld will er nicht mehr ran – vorerst. Das Feld stehe nicht auf der Tagesordnung, sagte er gestern. Seine persönliche Haltung zur Randbebauung habe er revidiert. „Wir wollten damals zu viel, haben den Eindruck vermittelt, dass das Feld insgesamt zur Disposition steht, das war falsch.“ Richtig.