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„Aktion Händewaschen“ für Obdachlose
Viele freie Sanitäranlagen sind derzeit geschlossen. Initiativen rufen nun dazu auf, Orte zum Waschen für Obdachlose bereit zu stellen. Von Ann-Kathrin Hipp
Foto: promo/Screenshot Tsp
Hygienehilfe gesucht: Weil einige Einrichtungen mit frei zugänglichen Sanitäranlagen geschlossen sind und Obdachlose mitunter „wochenlang weder duschen noch sich regelmäßig die Hände waschen können“, sucht der Arbeitskreis Wohnungsnot, ein Zusammenschluss von mehr als 70 Einrichtungen und Institutionen der Berliner Wohnungslosenhilfe, aktuell Institutionen, die ihre Sanitäranlagen kostenfrei – und coronakonform – für kleinere Hygienemaßnahmen zur Verfügung stellen. Der Aufruf richtet sich an Apotheken, Praxen, Buchläden, Büros oder andere. Wer eine Mail an mail@ak-wohnungsnot.de schreibt, bekommt den „Aktion Händewaschen“-Aufkleber. Sichtbar an Tür oder Schaufenster anbringen. Fertig.
Können die Berliner Bäderbetriebe aushelfen, fragt angesichts der Aktion Bianca Tchinda, die den bekannten Berliner „Schwimm-Blog“ betreibt. Derzeit fände in Berlins Hallenbädern nur Schulschwimmen statt, schreibt die Bloggerin bei Twitter. „Da kann man ein bis zwei Stunden am Tag Duschen zur Verfügung stellen“.