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„Er fand immer eine Lösung“: Berliner Grünen-Politiker Rainer Penk ist gestorben
Der BVV-Chef der Partei in Tempelhof-Schöneberg ist am Dienstag unerwartet aus dem Leben geschieden. Er wurde 58 Jahre alt. Seine Fraktion ist „im Schockzustand“. Von Robert Ide
Rainer Penk war erstmals 2011 für die Grünen in die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg eingezogen. Foto: Promo/Tobias Koch
Eigentlich ist es nie zu begreifen, wenn ein Leben zu Ende geht. Kaum mit Gefühlen und Gedanken zu greifen ist, wenn jemand völlig unerwartet stirbt. Am Dienstag teilte die Grünen-Fraktion von Tempelhof-Schöneberg mit, dass ihr Vorsitzender Rainer Penk am Vormittag aus dem Leben gerissenworden ist. Am Vorabend hatte er noch an einer Parteisitzung teilgenommen. „Rainers bescheidene, ruhige und vermittelnde Art war bei allen sehr geschätzt“, schreibt die Fraktion. „Unser Mitgefühl gilt seiner Lebensgefährtin, seiner Schwester und seiner Mutter.“