Wie Berlins Busse zu ihren Nummern kamen

Am Rad gedreht hat die BVG heute vor 30 Jahren. Da bekamen alle Buslinien in Ost und West mit einem Mal eine neue Zahl. Denn ein 32er fuhr in Mitte, ein anderer 32er in Marienfelde. Nun wurde aus ihnen der 142er und der 283er. Die BVG verteilte an den Haltestellen Drehscheiben aus Pappe, in denen man sich mit den alten Nummern die neue erdrehen konnte. Heute nennt sich das Glücksrad einfach Fahrplan.