SPD-Mitarbeiter soll 15.000 Euro veruntreut haben
Ein langjähriger Mitarbeiter der SPD-Landeszentrale soll mindestens 15.000 Euro veruntreut haben und wurde nach seinem Geständnis unverzüglich freigestellt. Er handelte nach Angaben der Berliner SPD „vermutlich aus einer persönlichen Notlage heraus“. Dem Vernehmen nach wollte er seinen schwer kranken Partner nach einer erfolglosen Operation finanziell unterstützen. „Zeit für mehr Gerechtigkeit“ drang, wie es scheint, nicht bis in die eigenen Reihen durch.