Schach ermattet nicht

Dann doch lieber Schach. „Es ist wichtig, dass man ein Spiel einfach genießen kann“, erzählt der 17-jährige Vincent Keymer, Deutschlands jüngster Schach-Großmeister, im Interview (hier). Und was interessiert den Buben an der Dame? „Eigentlich erlebt man keine Partie zweimal, es ist alles sehr unvorhersehbar.“ Ein Spiel wie der Ernst des Lebens.