Labile Wirtschaftslage im Osten
Auch um Berlin herum bleibt die Lage labil, sowohl politisch als auch wirtschaftlich. Die neue „TrendOst“-Umfrage des Ostdeutschen Bankenverbandes, die dem Tagesspiegel exklusiv vorab vorliegt, offenbart nur kleine Lichtblicke. Während im vergangenen Jahr noch 71 Prozent von weniger Investitionen ostdeutscher Firmen in Deutschland ausgingen, sind es aktuell etwas mehr als die Hälfte. Auch Investitionen innerhalb der EU werden zaghaft positiver eingeschätzt, ein Wachstum erwarten aber lediglich 27 Prozent. Während die Automobil- und die Chemiebranche stark zu kämpfen haben, ringen fast alle Firmen weiter mit der Bürokratie – das zumindest haben sie in Ostdeutschland nicht exklusiv. Eine ausführliche Analyse der Daten finden Sie heute in unserem Newsletter „Im Osten“. Ein kostenloses Abo gibt es hier.