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Checkpoint-Leser halten die „Liebig 34“-Räumung für falsch
Das Ende des Wohnprojekts „Liebig 34“ bewegt die Berliner. In einer Opinary-Umfrage befürchten viele, dass die Stadt immer enger wird. Von Anke Myrrhe
Foto: S. Gabsch/Imago Images/Future Image
Das Hausprojekt in der Liebigstraße 34 ist für viele ein Symbol für ein Berlin, in dem es Freiräume für Andersdenkende und -lebende gibt. Andererseits haben Menschen aus dem Umfeld von „Liebig 34" auch immer wieder Gewalt ausgeübt. Zuletzt haben Autonome wegen der Räumung die Ringbahn durch einen Kabelbrand lahmgelegt. Was wiegt also schwerer? Sollte das Symbol im Friedrichshainer Nordkiez erhalten bleiben oder muss Recht und Ordnung durchgesetzt werden? Das wollten wir von Ihnen am Samstag per Opinary-Umfrage wissen. Mehr als 11.000 Menschen haben sich an der Umfrage beteiligt, nicht repräsentatives Ergebnis: 27 Prozent fanden: „Ja, die Polizei muss Recht und Ordnung durchsetzen“; 70 Prozent sagten: „Nein, die letzten Freiräume müssen verteidigt werden“. Steckt wohl doch noch einiges an Kreuzberg in Berlin (oder zumindest im Checkpoint-Leser).