Berliner Wanderer in Berghütte gestrandet
Neun Tage brauchte ein 44 Jahre alter Berliner, der beim Schneeschuhwandern alleine in einer Berghütte in den Alpen gestrandet war (oder muss es hier geberget heißen?), um den Notruf zu wählen. Erst nachdem er alles Mitgebrachte aufgegessen und Tee aus Schnee getrunken hatte, musste er einsehen, dass er allein nicht mehr runterkommt. Die österreichischen Behörden bescheinigten dem Mann eine eindeutige hochalpine Notlage. Der aber wanderte nach einem Besuch im Wirtshaus fröhlich weiter – diesmal allerdings im Tal.