Rodelunfälle beschäftigen Krankenhäuser
Halb so mild geht es gerade im Krankenhaus Hedwigshöhe in Bohnsdorf zu, durch dessen Türen gerade viele Skifahrer und Schlittenrodlerinnen am Stock gehen. „Wir sind die ganze Woche damit beschäftigt, diesen Berg abzuarbeiten: Schultern, Arme, Hände", klagte gestern einer der Ärzte, als er unseren Checkpoint-Kollegen Stefan Jacobs wegen seines Breaking Arms behandelte. Berlin braucht da langsam mal was eigenes: ein Rodeldiplom.