Wer Auto fährt verpasst das Beste

Ha! Wäre doch gelacht, wenn wir das nicht (fairerweise) auch gleich nachliefern könnten, schließlich warten Sie hier noch auf die Auflösung der maroldtschen Verspätungsankündigung (CP von Freitag): Da alle Züge nach Köln ausgebucht waren und der Bahnhof so voll, dass man wieder einen Räumeinsatz der Bundespolizei fürchten musste, ist Lorenz nämlich mit dem Auto nach Köln gefahren. Fazit: von Haus zu Haus fünf Stunden, inkl. 2 kurzen Pausen, fester Sitzplatz, saubere Klos an der Tanke, und Cappuccino gab‘s auch (im ICE ist das Bistro ja meist indisponiert), laute Musik und anregende Gespräche ohne Mithörer und störende Ssssssschs. Einziger Nachteil (neben der Umweltsünde, die im nächsten Jahr durch Verzicht auf Wurstwaren ausgeglichen wird): kein neues Betriebsstörungsbingo.