Crowdfunding-Kampagne: Die Scheinbar in Schöneberg kämpft ums Überleben
Ein kleiner Bruchteil davon (also des Geldes) würde der Scheinbar in Schöneberg schon reichen. In der unscheinbaren Bar in der Monumentenstraße gibt es alles vom Kettensägenjongleur bis zur großen Poesie. Die Karrieren von Kurt Krömer, Michael Mittermeier und (sorry) auch Mario Barth und Eckhard von Hirschhausen haben hier begonnen. Nach dem heißen Sommer geht es nun scheinbar ums Überleben (Q: Berliner Zeitung) für die kleine Bühne, die seit 1984 ohne Förderung auskommt. Eine Crowdfunding-Kampagne soll helfen: 10.100 Euro sind bereits zusammengekommen.