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Der Grunewald brennt: Was das Feuer mit Berlins grüner Lunge machtNach Absage durch Bezirk-Mitte: Melnyk will Panzer-Ausstellung in BerlinRBB-Chefin Patricia Schlesinger tritt als ARD-Vorsitzende zurück

von Julius Betschka
und Lotte Buschenhagen

bis jetzt war der Checkpoint noch niemals in New York, doch heute haben uns diese Grüße von CP-Leser Thomas Weber erreicht: „Nachdem der Abflug vom BER am Samstag sehr gut geklappt hat (man muss auch loben können), untersuchen wir New York auf Gemeinsamkeiten mit Berlin. Sehr schön hier, aber Berlin muss sich nicht verstecken. ;-) “

Foto Thomas Weber (New York)

Beach, Berge oder Balkonien – nehmen Sie uns mit! An dieser Stelle zeigen wir während der Sommerferien, wo Sie gerade den Checkpoint lesen. Schicken Sie uns ein Foto mit einem Satz zum Urlaubsort an checkpoint@tagesspiegel.de.

Hinterher ist man immer schlauer: 30 Tonnen Munition in einem trockenen Waldstück zu lagern, gehört – Stand heute – zu den schlechteren Ideen der Menschheitsgeschichte. Ja, seit 1950 war auf dem alten Sprengplatz im Grunewald alles gut gegangen. Nun könnte der gestern in aller Früh ausgebrochene Waldbrand Berlin aber tagelang beschäftigen. Auch in der Nacht kam es zu Explosionen auf dem Gelände der Polizei. Dort lagern 500-Kilo-Weltkriegsbomben, Stabhandgranaten und Gewehrmunition. Löscharbeiten? Kaum möglich. Alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie hier in unserem Liveblog.

Was das Feuer ausgelöst hat, bleibt bisher verdeckt hinter Rauchschwaden. Videos aus der Nacht zeigen zuerst explodierende Feuerwerkskörper auf dem Gelände, am Morgen gab es dann schwere Explosionen. Sie schallen kilometerweit durch Berlin. Vom Brand betroffen sind inzwischen 50 Hektar Wald. Avus und Zugverkehr sind womöglich noch den ganzen Tag lang gesperrt. Das erfuhrt der Checkpoint aus Sicherheitskreisen. Immerhin verletzt wurde bislang niemand und Innensenatorin Iris Spranger (SPD) verspricht: „Die Sicherheit der Berliner ist nicht gefährdet.“

+ „Feuerwehren kämpfen gegen Glutnester bei Waldbrand im Elbe-Elster-Kreis“
+ „500 Quadratmeter in Flammen: Waldbrand in Wannsee”
+ „Brandenburger Feuersommer: Waldbesitzer wollen Hilfe vom Land”
+ „Glutnester werden weiter bekämpft: Landkreis stuft Lage als stabil ein”
+ „Einsatz in Elbe-Elster dauert an: 100 Einsatzkräfte im Einsatz
+ „Brandwache bleibt: Waldbrand im Süden Brandenburgs gelöscht”
+ „Waldbrand im Landkreis Stendal an der Grenze zu Brandenburg

Das sind nicht die Schlagzeilen des Sommers – das sind die der letzten sieben Tage. 1524 Waldbrände gab es in den letzten fünf Jahren in der Region, aber nur 38 davon in Berlin. Die Zahlen schwanken hier zwischen einem Brand (2017 und 2021) und 22 Bränden (2019) pro Jahr. Die häufigsten Ursachen der Feuer sind Brandstiftung – und Fahrlässigkeit. Apropos: Noch am Donnerstagmorgen stellte die Umweltverwaltung eine Ausschreibung für die „Sondierung und Bergung von 53.000 m² Waldfläche von Kampfmitteln“ im Grunewald online. Die erledigt sich schlimmstenfalls von selbst – und die Berliner Landespolitik will das Sprenggut möglichst rasch nach Brandenburg schaffen. Endlagersuche.

Grüne Lunge Berlins, so wird der rund 3000 Hektar große Grunewald oft genannt. Was passiert also, wenn diese Lunge verraucht ist? „Stadtwälder sind Erholungsgebiete, Wasserspeicher und Kälteinseln, die das Stadtklima kühlen”, sagt Waldexperte Christopher Reyer vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung dem Checkpoint. Ein großflächiger Verlust des Grunewalds wäre „fatal für die Stadt“. Insbesondere Risikoflächen müssten deshalb besser erkannt und engmaschig beobachtet werden, fordert Reyer. Berlins Naturexperte Derk Ehlert beruhigt dagegen: „Der Brand im Grunewald ist bisher nicht vergleichbar mit den großen Brandenburger Waldbränden. Die Kühlfunktion des Walds ist nicht gefährdet.“ Trotzdem sei jeder verbrannte Quadratmeter einer zu viel.  Und was denkt die Hüterin des Grunewaldes, Revierförsterin Katja Kammer, an diesem Tag? Ich habe mit ihr über Brandursachen, Klimakrise über die Folgen für den Wald gesprochen: „Mein erster Gedanke war: Oh Gott, wo ist es? Wie nah an der Stadt?“

Noch ist er nicht weg: Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hat in einem eindringlichen Appell an Berlins Regierungschefin Franziska Giffey (SPD) die Aufstellung russischen Panzerschrotts in Berlin-Mitte gefordert. „Das zerstörte Kriegsgerät Russlands, das im Herzen Berlins ausgestellt würde, sollte den Menschen in Deutschland ein hautnahes Gefühl von dem brutalen Vernichtungskrieg vermitteln“, sagte Andrij Melnyk dem Tagesspiegel. „Daher sind die Ukrainer schockiert, dass das Bezirksamt Mitte diesen Antrag mit einer absolut fadenscheinigen Begründung abgelehnt hat.“ Die Absage sei „ein echter Skandal“, sagte der noch amtierende Botschafter meiner Kollegin Anna Thewalt.

Die Initiatoren der Ausstellung in Berlin, Enno Lenze und Wieland Giebel, wollen ein ähnliches Zeichen setzen, wie es schon in Prag und Warschau geschafft wurde. Doch nicht nur der Bezirk Mitte reagiert ablehnend auf den Wunsch, die Panzer vor der russischen Botschaft aufzustellen. Die Berliner Senatskanzlei übt sich bisher in völliger politischer Zurückhaltung. Inhaltlich wollte sich niemand zu dem Projekt äußern. Melnyk dagegen sagte, er rufe „die Regierende Bürgermeisterin ganz persönlich dazu auf“, die Entscheidung des Bezirks Mitte zu revidieren. Giffey ist seit gestern aus dem Urlaub zurück. Fortsetzung folgt.

Sparen, Wohnen, Büllerbü

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Gas- und Stromkosten minimieren: Die Grundversorgungstarife vieler Energieversorger sind jetzt billiger als die Sonderverträge. Für viele könnte die Devise gelten: Nichts tun und Geld sparen. Von Heike Jahberg.

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Das gekippte Vorkaufsrecht beschäftigt Berlins Gerichte. Immobilienbesitzer wollen sich nicht mehr an die Vereinbarungen gegen steigende Mieten halten. Von Alexander Fröhlich und Christian Latz.

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Über Enteignung, Mieten und Chaos-Wahl: „Es ist keine Lösung, aus Berlin Büllerbü zu machen“, sagt Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel. Und er äußert sich erstmals zu den Wahlchaos-Vorwürfen. Von Robert Kiesel und Julius Betschka.

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Telegramm

Das ist in dieser Nacht im Krieg gegen die Ukraine passiert:

+ Brot für die Welt: Drei weitere Tanker mit Getreide sollen am Freitag die Ukraine verlassen können.

+ Laut der Ukraine wurden im Krieg bislang mindestens 358 Kinder getötet, 693 wurden körperlich verletzt.

+ Der Krieg im Osten und Süden des Landes ist festgefahren. In der Nacht wurde die ostukrainische Stadt Charkiw von russischer Artillerie beschossen.

Alle Neuigkeiten lesen Sie in unserem Newsblog über den Krieg.

Druck von den Reifen: Patricia Schlesinger ist am Abend als ARD-Vorsitzende zurücktreten. Hintergrund sollen Vorwürfe der Vetternwirtschaft und allzu großer Freigiebigkeit mit den Rundfunkbeiträgen sein. RBB-Chefin will Schlesinger aber bleiben – mit diesem Job ist auch der 145.000 Euro teure Dienstwagen verbunden, für den die Journalistin von Audi 70 Prozent Rabatt erhielt.

Traumjob oder Vorhölle? Die öffentliche Verwaltung wächst, gleichzeitig kündigen in Berlin mehr und mehr Beschäftigte. 2017 waren es 350 pro Jahr, 2021 waren es mehr als 700. Das ist bei einer Gesamtzahl von 71.000 Tarifbeschäftigten nicht dramatisch, aber der Trend läuft in die falsche Richtung. Die Finanzverwaltung wirbt deshalb stärker um Quereinsteiger. Am Samstag lesen Sie im Tagesspiegel, was diese Menschen in der Verwaltung erleben – was sie abschreckt und weitermachen lässt.

Apropos Abschreckung: Leser Heinz Buchholz wohnt direkt am Wald in Wannsee und sorgt sich – weniger überraschend – um die Brandgefahr dort. Eigentlich sollte ihn der Feuerlöschteich in der Friedenstraße um die Ecke beruhigen – doch der ist staubtrocken. Feuerwehr und Polizei erklären sich für nicht zuständig, beim Forstamt geht keiner ans Telefon. Auch uns antwortet auf Anfrage niemand. Jetzt zur Checkpoint-Aufgabe: Wie kriegen wir den Löschteich von Herrn Buchholz voll?

Hefte raus, Klassenarbeit! Kollegin Ann-Kathrin Hipp dreht in den Sommerferien eine Runde in der Ringbahn mit Bildungssenatorin Astrid-Sabine Busse. Die SPD-Politikerin hat nach den ersten Monaten ihrer Amtszeit schon einiges an Tadel im Muttiheft – sie hält sich in der Öffentlichkeit zuletzt bedeckt. Was wollen Sie von ihr wissen? Kollegin Hipp fragt nach. Vorschläge bitte an checkpoint@tagesspiegel.de.

Noch mal zum Thema Tadel: Die Bildungsverwaltung will die Pandemie in den Schulen auch im kommenden Winter mit Lüften bekämpfen. Nur an die darauffolgende Gasrechnung hat offenbar niemand gedacht. Oder doch? „Es besteht ein Spannungsfeld”, räumt die Verwaltung auf Anfrage der CDU-Politikerin Katharina Günther-Wünsch ein. „Spannungsfeld“ ist auch ein schönes Wort für: Ahhhhhggrgghrrhggggggkrjfnvfkdldoeemenvhfjf.

Zur Zahl des Tages: 14.897 Mal wurde 2021 in Berliner Autos eingebrochen (Quelle: Anfrage von Frank Balzer, CDU). Gefasst wurden aber nur 584 Autoknacker – Mathe mit dem Checkpoint ... ach, ich erspar’s Ihnen.

Aber jetzt zu den wirklich würzigen Themen: Heute ist Welttag des Bieres! Wie schnell der Bierpreis aktuell in die Höhe schnellt, zeigt Ihnen unser Innovationslab – im interaktiven Inflationsmonitor. Brot, Butter und Gas sind natürlich auch dabei.

Die Lösung unserer Behördles finden Sie übrigens immer im Rätselkasten. „Taubenvergrämungsmatratzen“ (Antwort von Checkpoint-Leserin Gisela Sommer) war es diesmal nicht. Leider.

Behördle #20

Zitat

„Ein vermeintliches Sensationsbild des James-Webb-Weltraumteleskops hat sich als eine Scheibe Chorizo-Wurst herausgestellt.“

Das berichten die Kollegen der Berliner Zeitung. Ist doch schön – Los Wochos im Weltall!

 

Tweet des Tages

Von 20 Sachen gleichzeitig genervt zu sein, zählt auch als Multitasking.

@lovinurbanism

Stadtleben

Trinken – Mit „Mindful Drinking“ haben Isabella Steiner und Katja Kauf einen soeben erschienenen Ratgeber geschrieben, der zeigt, wie man in Sachen Trinken Maß hält (Knesebeck Verlag). Die Autorinnen betreiben mit „Null Prozent“ zudem Deutschlands ersten Späti ganz ohne Alkohol, zunächst in Schöneberg, nun auch in Kreuzberg. Dort finden sich neben alkoholfreien Bieren und Weinen auch Produkte wie Verjus, Kräuterelixire und prickelnder Traubensaft. Bei tropischen Temperaturen ohnehin eine schlaue Wahl, und Sie werden staunen, wie groß die Auswahl an Getränken ohne Alkohol tatsächlich ist. Solmsstraße 30, Mi-Sa 12-20 Uhr, U-Bhf Gneisenaustraße

Das ganze Stadtleben gibt’s mit dem Tagesspiegel-Plus-Abo.

Berliner Gesellschaft

GeburtstagDirk Behrendt (51), ehem. Justizsenator (Grüne) / „Meiner lieben Freundin und treuen Seele, der immer neugierigen, gern sich auch mal neu erfindenden Künstlerin Astrid Jacobs, wünscht zum 75. herzlichen Glückwunsch, Gesundheit und Segen Eva, Kunstraum Kayna“ / Salomon Kalou (37), ehem. Stürmer bei Hertha / Stefan Lehnberg (58), Schauspieler, Autor und Regisseur / Volker Liepelt (74), ehem. Staatssekretär für Wirtschaft (CDU) / Paul Lufter, freier Tagesspiegel-Autor „alles Gute von der Redaktion!“ / Georg M. Oswald (59), Jurist und Schriftsteller / Dennis Schmidt-Foß (52), Synchronsprecher (u.a. von Eddie Murphy) / Frank Terletzki (72), ehem. DDR-Fußballnationalspieler

SonnabendSebastian Bönig (41), ehem. Fußballer, Co-Trainer von Union / Lea Elisa Becker (37), Regisseurin und Drehbuchautorin / Andreas Knieriem (57), Veterinärmediziner und Berliner Zoodirektor / Martin Johannes Lohse (66), Humanmediziner, Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte / Ute Luig (78), Ethnologin, ehem. Professorin an der FU / „Salve Pontow, lieber Pate und Freund, wir wünschen dir ein gesundes und zufriedenes neues Lebensjahr, in dem du viel Freude an lieben Menschen, guten Büchern und den vielen – oft kleinen – Dingen des Lebens haben wirst. GHL“

Sonntag – Kathi Anders (39), „alles Gute zum Geburtstag wünscht Dir Ingo Ramdohr“ / Dr. Elke Bahrs-Discher (80), „Herzlichen Glückwunsch zum runden Geburtstag, liebe Elke - allerbeste Rheumaliga AG-Leitung ever! Herzliche Grüße von Birgit“ / Lutz-Werner Brandt (84), Architekt, Designer, Grafiker, Bühnenbildner und Fassadenkünstler “/ Vincent Busch (26), „Deine Eltern wünschen dir alles liebe und Gute zum Geburtstag und herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten richtigen Arbeitsvertrag, viel Erfolg 🍀“ / Sabine Hark (60), Soziologin, leitet das Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der TU / Steffen Krach (43), Politiker (SPD), ehem. Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung der Senatskanzlei, seit November 2021 Regionspräsident der Region Hannover / „Zauberhafte Lucie, alles Gute zum 40. Geburtstag von der kirschenpfückenden Waschbärenbande“ / Gesine Lötzsch (61), für die Linke im Bundestag / „Tommi Müller (61) Veranstaltungskoordinator des Rocktreffs und Spielfestes. Schön, dass Du wieder dabei bist“ / Robert Seethaler (56), Schriftsteller und Schauspieler / Jordan Torunarigha (25), ehem. Fußballer bei Hertha BSC, jetzt bei KAA Gent

+++ Sie möchten der besten Mutter, dem tollsten Kiez-Nachbarn, dem runden Jubilar, der Lieblingskollegin oder neugeborenen Nachwuchsberlinern im Checkpoint zum Geburtstag gratulieren? Schicken Sie einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de.+++

Gestorben – Marina Bendel, verstorben am 7. Juli 2022 / Dr. med. Thomas-Nicolas Lehmann, 1960-2022 / Oliver Patric Passek, verstorben am 23. Juli 2022, Diplom-Medienwirt / Jörg Sußmann, * 7. April 1960

Stolperstein – Marianne Salomon (geb. Bunzel), wurde am 10. November 1867 in Hamburg geboren. Ihre Schwägerin war die Sozialreformerin und Frauenrechtlerin Alice Salomon, die die Deutsche Akademie für soziale und pädagogische Frauenarbeit gründete. Marianne Salomon heiratete Ernst Salomon, mit dem sie zwei Söhne hatte: Albert und Richard. Ihr Mann, der Lederhändler war und Lammfelle für Handschuhe importierte, starb in den 1930er Jahren. Seine Witwe zog in eine Pension in der Stadtmitte. Marianne Salomon war behindert und musste befürchten, deportiert zu werden. Heute vor 80 Jahren, am 5. August 1942, als die Deportationen schon fast zehn Monate liefen, beging sie Selbstmord. An der Joachimsthaler Straße 22 in Charlottenburg erinnert ein Stolperstein an Marianne Salomon.

Encore

An dieser Stelle gibt’s in den Sommerferien jeden Tag einen Neun-Euro-Ticket-Tipp für Kurzentschlossene. Alles, was Sie tun müssen, ist: den Checkpoint lesen, um 9 Uhr am Hauptbahnhof stehen und losfahren. Heute geht es in eine Kanzlerstadt. Und zum Probe-Abo hier entlang.

Die besten Stadtleben-Tipps hat heute Sarah Borufka für Sie gesammelt. Cristina Marina ist extra im Dunkeln aufgestanden. Morgen lesen Sie hier – etwas später dann – die Wochenendausgabe. Bis bald,

Ihr Julius Betschka

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