Persönlicher Essay über das Leben mit Aids

Falls Sie heute nur kurz Zeit für ein langes Lesestück haben, dann nehmen Sie sie sich bitte für das meines langjährigen Kollegen Kai Kupferschmidt. Dieser schreibt heute in einem bewegendenden Essay im Tagesspiegel über sein Leben mit dem Aids-Virus. „Zum ersten Mal in meinem Leben erlebe ich so etwas wie Panik. Es ist, als hätte ich Platzangst in meinem eigenen Körper.“ So schreibt Kai über die positive Diagnose, die seine Sicht auf die Welt für viele Jahre negativ verändern sollte. Und dann doch positiv veränderte. Was dieser persönliche Text (schon jetzt nachzulesen im E-Paper, ab heute Nachmittag auch digital) zeigt: Das Leben ist hart und zart zugleich zu uns.