Ostbeauftragter der Bundesregierung verteidigt Abgrenzung von der Linken

Thüringens Zukunft ist weiter in der Schwebe. Derweil lehnt der neue Ostbeauftragte ein Bündnis mit der Ramelow-Partei ab – wegen „linksradikaler Tendenzen“. Von Robert Ide

Ostbeauftragter der Bundesregierung verteidigt Abgrenzung von der Linken
Foto: Peter Steffen/dpa

Schalten wir aus der Hauptstadt rüber in die Bonner Republik. Hier schlagen sich vier Herren älteren Schlages aus Nordrhein-Westfalen um den Parteivorsitz der CDU, der gesamtdeutschen wohlgemerkt. Dabei sind Unwohl und Wehe der Ost-CDU gerade viel entscheidender für die Zukunft der Partei.