Berliner Irren und Lichterwirren
Berlin, Berlin, ein Lichtlein brennt. Die Serviceeinheit Facility Management korrigiert unsere Meldung (CP von gestern / „Dauerlicht in der Robert-Koch-Schule“): „Auch wenn ich die Situation vor Ort ebenfalls bedaure, ich mich mit allen Beteiligten um Verbesserung bemühe und ich den Tagesspiegel durchaus schätze, enttäuschen mich Falschdarstellungen.“ Der Mitarbeiter stellt fest: „Es handelt sich nicht um Baustrahler, sondern lediglich Klassenzimmerbeleuchtungen und jetzt nur noch Flurlicht, dass leider durch die Klassenzimmeroberlichter auch auf die Straße scheint.“
Erst eins, dann zwei… Soll keiner glauben, dass es bei den Privaten besser läuft. In der Kantschule brennen die Lichter mehrerer Etagen „derart durch die Glasfront, dass das Licht noch auf der ISS zu sehen sein müsste“, schreibt eine Anwohnerin. „Das Licht soll eigentlich nur bis 22.30 Uhr an sein. Dann sind die Reinigungskräfte mit ihrer Arbeit fertig“, sagt Geschäftsführer Andreas Wegener – und will dem nochmal nachgehen.