Senatsverwaltung beschließt Verbesserungen für das Lollapalooza
Und schon sind wir in Festival-Laune. Das Lollapalooza (im zu bebauenden Olympiapark) fiel in diesem Jahr vor allem durch einen etwas zu frühen Soundcheck auf (und viele Anwohner aus den Betten). Nun teilt die Senatseventverwaltung (Inneres und Sport) mit, wie die Sache im nächsten Jahr (selber Ort, neues Konzept) verbessert werden soll, übersetzt in Behördensprech: „Folgender Optimierungsbedarf wurde der Veranstalterseite bisher mitgeteilt:Der räumliche Radius, innerhalb dessen die Veranstalterseite den Anwohnenden Wohnersatzraum zur Verfügung zu stellen hat, soll in Abhängigkeit von den Planungen, insbesondere der Bühnenstandorte, im Jahr 2019 erweitert werdenMorgendliche Soundchecks dürfen an beiden Veranstaltungstagen erst frühestens ab 09:00 Uhr stattfinden und werden auf maximal 2 Stunden pro Veranstaltungstag begrenzt.Während des Veranstaltungsbetriebes sind an beiden Veranstaltungstagen im Sinne des Anwohnerschutzes jeweils ein- bis zweistündige ruhige Phasen zu berücksichtigen.An den beiden Hauptbühnen ist im Jahr 2019 Lautsprechertechnik einzusetzen, mit der insbesondere tieffrequente Lärmimmissionen im Umfeld weiter gemindert werden können.(Q: Anfrage Andreas Statzkowski, CDU)Können sich also endlich alle wieder hinlegen. Ach und: Das war noch nicht alles in Sachen Lärmschutz vom Senat in dieser Woche. Mehr dazu morgen.