Wegner grüßt im Interview

… zunächst weitere kleine Sticheleien des Amtsinhabers. Auf die Frage, was er vom neuen SPD-Kandidaten halte, sagte Kai Wegner am Wochenende im Morgenpost-Interview: „Ich freue mich auf das Kennenlernen. Er hat ja kurze Zeit engagiert in Berlin gearbeitet…“ Sieben Jahre als Staatssekretär sind für einen, der in Spandau geboren ist und hier seit 30 Jahren Politik macht, so gut wie nichts.

Weitere Erkenntnisse: Wegner will weiterhin das Volk zum Tempelhofer Feld befragen, das Versammlungsrecht ändern, um das Palästina-Camp am Kanzleramt aufzulösen und hat als 19- oder 20-Jähriger ein paar Mal gekifft. Oder wie wir es nennen: Berliner Mischung.

Da heben wir gleich ein bisschen mit ab und fügen unserer Sommerplaylist den Beatles-Song „Lucy in the Sky with Diamonds“ hinzu. Möge jede/r raushören, was er/sie will.