„House of One“ soll auf dem Petriplatz errichtet werden

Berlin wird aller Voraussicht nach das Vorhaben unterstützen, ein „House of One“ auf dem Petriplatz zu errichten. Das will der Senat heute ebenfalls beschließen und das landeseigene Grundstück im Wege eines Erbbaurechts (Thema hatten wir ja eben schon) für 99 Jahre und einen symbolischen Erbbauzins von einem Euro an die Stiftung vergeben. Wo einst die mittelalterliche Dippelstadt Berlin-Cölln gegründet wurde, sollen eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee unter einem gemeinsamen Dach entstehen. Die Grundsteinlegung ist für das Frühjahr 2020 geplant. So die Götter wollen.