„Kai Wegner vor Ort“: Diese Fragen würden Checkpoint-Leser stellen

Für die Veranstaltung „Kai Wegner vor Ort“ (im Kulturzentrum Maison de France am 26. Februar) warnte die Senatskanzlei vorab, dass „aufgrund der hohen Nachfrage“ nicht alle Interessierten dabei sein können (wir berichteten).

Das stimmt zwar, allzu hoch war die Nachfrage aber dann doch nicht. 150 Bürgerinnen und Bürger haben eine Teilnahmebestätigung erhalten, 200 wollten dabei sein, teilte die Senatskanzlei dem Checkpoint mit. Heißt: Jeder Vierte ging leer aus. Eine Quote, von der Wohnungssuchende träumen.

Als Anregung für die 150 Glücklichen hatten wir zudem aufgerufen, uns Fragen an Wegner zu schicken. Und was sollen wir sagen: Wegners Liebesleben scheint Sie überdurchschnittlich zu interessieren. Weitere Ideen: „Hindert Sie der Senat an der vollen Entfaltung Ihrer Fähigkeiten?“, „Wie geht’s Ihrem 820.000-Euro-Freund?“, „Auf welcher Berliner Verkehrsinsel warten Sie als Fußgänger am liebsten auf Grün?“, oder auch: „Kann es sein, daß dem Checkpoint nichts besseres einfällt, als nur noch rumzuätzen, weil morgens um 5.00 Uhr der Kaffee von gestern ist?“ Diese Frage finden wir beim Regierenden bestens aufgehoben.