Meldung im Minutentakt: Feuerwehr twittert Einsätze

Weitere 10 Millionen Euro sollen übrigens für neue Fahrzeuge der Feuerwehr bereitgestellt werden. Die werden dringend gebraucht. Und wer nach dem gestrigen Tag keinen Respekt vor der Arbeit dieser Menschen hat, gehört sofort zum Dienst in der Notrufzentrale zwangsverpflichtet. Den ganzen Tag lang hat die Feuerwehr ihre Einsätze getwittert, das ging im Minutentakt ungefähr so: Marder in Rollo eingeklemmt +++ Blutung am Fuß (nicht verletzungsbedingt) +++ Kleinbrand einer Gaslaterne in einer Nebenstraße+++ Schmerzen nach Knie-OP +++ unstillbares Nasenbluten +++ Nackte Person in Neukölln auf der Straße +++ Ganzkörperschmerz. 3000 Mal täglich klingelt das Telefon, bei der Hälfte wird nachgesehen. Und das, obwohl angeblich jeder 4. die Nummer gar nicht kennt. Nochmal zum Mitschreiben: 112. (Hoffentlich werden es jetzt nicht noch mehr).