Interview mit Mona Lisa von Allenstein
Die Blumen am Frauentag kann man sich schenken. Denn eigentlich geht es heute um anderes: Selbstbestimmung und Gleichberechtigung – ganz alltäglich jeden Tag. „Ich sehe den Weltfrauen-Tag eher als Tag des Respekts vor der Identität als Mensch“, sagt die Berlinerin Mona Lisa von Allenstein. Vor nicht allzu langer Zeit war die 54-Jährige unter dem Namen Ralf Schlegel noch als katholischer Pfarrer in Norddeutschland tätig. Nun feiert sie die Eroberung ihrer weiblichen Identität und ihren ersten Frauentag. Für den Tagesspiegel hat Frank Bachner sie getroffen (sein Porträt gibt’s hier); und unsere Autorin Maria Kotsev widmet sich weiter unten im Stadtleben ganz und gar dem Feminismus. Denn nur von Respekt und gleicher Teilhabe kann man sich etwas kaufen.