Begegnungszone wird erweitert

Ziemlich lange geprobt wird bekanntlich in der Bergmannstraße, wo die Probephase zum Probelauf nun langsam zuende läuft. Ab Herbst sollen zu den beiden bereits stehenden Parklets (Kosten je 60.000 Euro) weitere temporäre Module auf der Fahrbahn hinzukommen. Nachdem der Regierende die erste Begegnungszone in der Maaßenstraße längst als „großen Käse“ bezeichnet hat, sind nicht alle der Meinung, dass da noch Löcher im Konzept sind: Umweltstaatssekretär Stefan Tidow (Grüne), findet die Schöneberger Zone „insgesamt gelungen“ (Q: Anfrage Sibylle Meister, FDP). Die Bewohner der Bergmannstraße hatten sich in einer ersten Befragung übrigens Verkehrsberuhigung und mehr Grün gewünscht. Sie bekamen: weniger Parkplätze und sterile Sitzklötze. Vielleicht würde es ja helfen, die Sitzgelegenheiten etwas ansprechender zu gestalten, schreibt meine Kollegin Nele Jensch diese Woche im Xhain-Newsletter, Beispiel aus NYC: hier.