Finanzsenator im BKA mit ungewöhnlichen privaten Einblicken

Einen tränenreichen Abschied gab es bereits am Wochenende im Schwuz (Bericht hier). Am Tag danach gab Finanzsenator Stefan Evers ungewöhnliche Einblicke in sein Privatleben. Im Gespräch mit Dragqueen Margot Schlönzke verriet der queere CDU-Politiker unter anderem, dass er dem Ex-Regierenden Klaus Wowereit (SPD) nach dessen Rücktrittsankündigung 2014 einen persönlichen Brief geschrieben und ihm für seinen Satz „Ich bin schwul und das ist gut so“ gedankt habe. „Er hat über Parteigrenzen hinweg einen enormen Fortschritt bedeutet und das ist jede Anerkennung wert“, sagte Evers.

Außerdem bekannte sich Evers als Merkelianer („immer noch mein politisches Vorbild“), Fan roter Pandas („Es kann nie genug rote Pandas geben“) und Klavier-Spieler („Für die CDU-Weihnachtsfeier wurde schon angefragt, ob ich bis dahin wieder üben würde.“) Klingt nach einem Gastauftritt mit der Checkpoint-Band.

Zu seinem derzeitigen Job sagte er: „Finanzsenator zu werden, war nicht das Ziel meiner Karriere. Wenn man Spaß an unlösbaren Aufgaben hat, ist man da genau richtig.“ Wir wünschen weiter viel Vergnügen.