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Das Zeroliq bietet echte Barkultur – ohne Kopfschmerzen. Corona vermieste den Start. Nun hoffen die Macher auf die Rückkehr der Gäste. Aus dem Checkpoint. Von Lotte Buschenhagen
Foto: Promo
Neu in Friedrichshain – Katerlos trinken? Aber hallo! Was nach wilder Utopie klingt, ist am Boxi längst die Realität: Schon Anfang März hat das Zeroliq seine Barpforten aufgestoßen. Doch kaum eröffnet, musste das Lokal wieder schließen – nach gerade einmal zwei Nächten. Ende Mai startete die Bar nun ihren zweiten Versuch: ohne Shutdown. Dafür hat sich das Team um Slavena Korsun durch hunderte Weinsorten probiert, Craftbeer gezapft und Gin Tonics getestet. Der Clou? Sämtliche Drinks sind klassische Cocktails – nur Alkohol enthalten sie nicht. Zeroliq ist eine Bar ohne Rausch: „Man kann sich durch die ganze Karte trinken und einen klaren Kopf behalten.“ Statt Softdrinks und Wasser kredenzt die Bar edle Signaturedrinks, Korsuns Favorit: „Der Carrot Cake, ein Cocktail mit Möhrensaft und Haselnuss“. Den gibt’s im Zeroliq für ca. neun Euro, ebenso wie den „summer in berlin“ – ein Mix aus Apfel und Limette, Ingwer und Zimt. Die Inhaberin ist überwältigt davon, wie schnell die Bar von ihren Nachbarn angenommen wird. Schon jetzt tummeln sich die Gäste zwischen den Efeuranken und Vintagelampen: mit Abstand, versteht sich. Korsun hofft, dass das Zeroliq nun bald zur echten Kiezbar wird – ohne Beschränkungen und ohne Kater. (Foto: Promo)
Neugierig? Durstige ergattern einen Tisch in der Boxhagener Straße 104 oder schnappen sich einen Drink to go (Do-Sa 17-22 Uhr, U-Bhf Samariterstraße). Wer lieber noch zu Hause bleibt, klickt sich hier einen Bargutschein. Weitere Kiezläden unterstützen Sie auf unserer Tagesspiegel-Kiezhelfer-Seite.
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