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Leserbrief am Wochenende:
Leserbrief am Wochenende:
„Verehrte Frau Gessner, ich weiß nicht, von welchem der 118 weltweit bekannten Berlins Sie berichteten. Mein „Spree-Athen“ kann es aber nicht sein!“, schreibt Raimund Karbowiak aus Charlottenburg und bezieht sich damit auf das Plädoyer meiner Kollegin Wiebke Geßnerfür mehr Berliner Schnauze. „Ich lebe seit 74 Jahren in dieser besten aller Städte und bin seit Jahren in keinen Hundehaufen mehr getreten. Die Taxifahrer sind entweder still oder man kann sich nett mit ihnen unterhalten. Das Wetter ist woanders noch „scheisser“! „Fatzke“, „Kanaille“ und „Flitzpiepe“ habe ich seit meinen Kindertagen nicht mehr gehört. In U-Bahn und Bus gibt es inzwischen launige Ansagen, und wenn der Chef sagt: nicht gemeckert ist genug gelobt, weiß jeder, dass das ein Lob war. Also: „Grummelköppe“? Fehlanzeige! Trotzdem allet Jute!
Hm, das mit den Hundehaufen ist vielleicht kiezbezogen, ansonsten wollen wir zum Schluss mal nich meckern und senden fröhliche Grüße ans andere Ende von „Spree-Athen“ (dass das mal ein Berliner sagen würde …).