Berlin heute
Verkehr – Mitte/ Fischerinsel: Wegen Sanierungsarbeiten ist die Roßstraßenbrücke langfristig für Autoverkehr gesperrt, Umleitungen führen über Jannowitzbrücke und die Mühlendammbrücke. Fußgänger und Radfahrer können die Brücke vsl. noch bis Januar 2020 nutzen.
Tiergartentunnel: Zwischen 8.30 und 15 Uhr ist in Richtung Kreuzberg zwischen Einfahrt Heidestraße und Zufahrt Invalidenstraße nur eine Spur frei.
Nürnberger Straße (Charlottenburg): Von 6 Uhr an bis Freitagabend, 20 Uhr, ist die Straße in Richtung Lietzenburger Straße zwischen Budapester Straße und Tauentzienstraße gesperrt.
Karow: Ab ca. 15 Uhr öffnet die Eisenbahnunterführung Neustädter Straße/ Schräger Weg wieder in beiden Richtungen, dafür ist bis vsl. Ende August 2020 die Unterführung Am Danewend/ Loebschützer Straße für Auto-, Rad- und Fußverkehr gesperrt.
Landsberger Allee (Lichtenberg): Mahnwachen in Höhe Ferdinand-Schultze-Straße (17.30 Uhr) sowie zwischen Weißenseer Weg und Vulkanstraße (18.15 Uhr).
Max-Schmeling-Halle (Prenzlauer Berg): Wegen eines Handballspiels (Beginn:19.30 Uhr) kann es im Umkreis zu Staus kommen.
Demonstration – Auf dem Pariser Platz protestieren von 10.45 bis 3 Uhr ca. 70 Menschen „against the violence on students in New Dehli and Aligarh“. „Für besseren Umweltschutz in Australien“ ziehen rund 30 AktivistenInnen von Extinction Rebellion von 13 bis 15 Uhr vom U-Bahnhof Adenauerplatz bis zur
Botschaft von Australien in der Wallstraße 76 in Mitte. Die Exiliranische Gemeinde Berlin protestiert in der Hiroshimastraße in Tiergarten gegenüber der japanischen Botschaft mit ca. 50 Teilnehmenden gegen den „geplanten Besuch der Mullahdiktaturvertreter in Tokio“. Außerdem regt sich Protest am Potsdamer Platz vor dem Bahn-Tower, wo ca. 80 Demonstranten die Deutsche Bahn dazu auffordern, „Leder aus ihren Waggons zu verbannen“ und auf „nachhaltige Alternativen auszuweichen“ (16-17 Uhr).
Gericht – Sechs Männer, die Pakete geplündert und Gegenstände im Wert von über 30 000 Euro erbeutet haben sollen, müssen sich wegen Bandendiebstahls verantworten. Drei der 25- bis 33-Jährigen hätten als damalige Mitarbeiter in einem Verteilerzentrum in Spandau generell Zugriff auf die Sendungen gehabt (9.00 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal 572).