Berlin heute
Verkehr – Tempelhofer Damm (Tempelhof): Zwischen Platz der Luftbrücke (südliche Umfahrung) und Bayernring ist die Fahrbahn auf einen Fahrstreifen verengt (bis Freitagmittag).
Oraniendamm (Waidmannslust): Stadteinwärts ist die Fahrbahn zwischen Benekendorffstraße und Waidmannsluster Damm auf einen Fahrstreifen verengt (bis Anfang November).
Wilhelmsruher Damm (Rosenthal): In Höhe Quickborner Straße steht für beide Richtungen ab 9 Uhr wechselseitig nur ein gemeinsamer Fahrstreifen zur Verfügung (bis Anfang November).
Landsberger Chaussee (Hellersdorf): Sperrung ab 12 Uhr stadteinwärts zwischen Stendaler Straße und Zossener Straße. Der Kreuzungsbereich Stendaler Straße/Ein- und Ausfahrt Kaufpark Eiche bleibt offen (bis 4. November).
Regionalverkehr – Die Züge der RE3 zwischen Prenzlau/Eberswalde Hbf und Berlin Hbf/Berlin Südkreuz sowie die Züge der RE66 zwischen Szczecin Glowny und Berlin-Gesundbrunnen und die Züge der RB24 zwischen Eberswalde Hbf und Bernau (b Berlin) fallen aus (bis Sonntag, 22.30 Uhr).
Demonstration – „Streikdemonstration der Pflegebeschäftigten bei Sana Lichtenberg“: 100 Personen, Verdi, Hubertusstraße – Gotlindestraße – Haupteingang vom Sana-Klinikum (9-12 Uhr)
„Ersatzfreiheitsstrafe – Keine halben Sachen“: 20 Protestierende, Platz der Republik 1 (9.30-11 Uhr)
„Schmutzige Gelder stoppen: Werkzeugkoffer aufstocken!“: Zehn Demonstrierende, Bürgerbewegung Finanzwende e.V., Willy-Brandt-Straße 1 (10-12 Uhr)
„Erhalt des Einzelwagenverkehrs im Güterverkehr“: 1.500 Menschen, Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, Invalidenpark (12.30-14 Uhr)
„Solidaritätskundgebung mit den palästinensischen Gefangenen in israelischer Haft“: 100 Teilnehmende, Pariser Platz 1 (17-19 Uhr)
Gericht – Eine 20-jährige Klimaaktivistin, die sich als Teil der Gruppierung „Aufstand der letzten Generation“ mit zehn weiteren Personen auf einer Fahrbahn festgeklebt haben soll, kommt wegen Nötigung auf die Anklagebank (9.30 Uhr, Kriminalgericht Moabit, Turmstraße 91, Saal B 145).
Universität – Bis zum 21. Oktober lädt die Freie Universität zu einer Konferenz im Rahmen der kritischen Gesamtausgabe zu Hannah Arendt. Unterschiedliche Wissenschaftler:innen setzen sich dabei mit neu edierten, annotierten und kommentierten Materialen aus Arendts großer Totalitarismus Studie auseinander.