Zitat von Freitag, 22.05.2020
„Gegenwärtig denken viele darüber nach – da man nicht weiß, wie lange die Krise andauern wird –, die Drehbücher so zu ändern, dass man Abstand hält. Das geht natürlich nicht bei Liebesszenen oder Kampfszenen.“
„Gegenwärtig denken viele darüber nach – da man nicht weiß, wie lange die Krise andauern wird –, die Drehbücher so zu ändern, dass man Abstand hält. Das geht natürlich nicht bei Liebesszenen oder Kampfszenen.“
„Nein, Nähe, Stimme, Klang, Musik, Miteinander, Freunde in echt hören, und plötzlich wiegen die Worte viel mehr – all das geht nicht digital.“
„Ich habe auch ’ne ganze Menge vor.“
„Die Einwohner sind gut, aber zu rau und ungelehrt, sie lieben mehr die Schmausereien und den Trunk als die Wissenschaft.“
„Ihre differenzierten Kenntnisse über die polizeilichen Vorschriften sind bemerkenswert und in der Sache korrekt.“
„Sie rennen mit den Maskierten in den Leseraum, brüllen ‚Überfall‘ und feuern über die Köpfe der Justizwachtmeister, die Baader bewachen sollen. Ein wildes Gerangel entsteht, Goergens und Schubert prügeln sich mit einem Wachtmeister. Da ist Andreas Baader bereits durchs Fenster geflüchtet. Und, völlig unplanmäßig, Ulrike Meinhof springt hinterher. Warum, weiß in diesem Moment nur sie.“
„Unseren gesamten Konsolidierungserfolg der letzten Jahre – 5 Milliarden Schulden abgebaut – haben wir jetzt eingesetzt für die Bekämpfung der Pandemie. Das ist schon bitter.“
„Die Coronakrise belastet alle, jeder hat ein Päckchen zu tragen. Woher kommt die Erwartung, dass Vernünftige dann auch noch Toleranz gegenüber den Unvernünftigen zeigen sollen – und auf eine saudumme Wortmeldung, die in Wahrheit eine Belästigung darstellt, mit Geduld und Feingefühl reagieren?“
„Über diese Straße verließ Goethe die Stadt schon nach wenigen Tagen, aber wir bleiben hier.“
„Je alberner ich als Virus durch einen Körper spaziere und je abgefahrener meine Kostüme aussehen, desto mehr bleibt bei den Kindern hängen.“