Zitat von Donnerstag, 23.07.2020
„Diesbezüglich gibt es noch Abstimmungsbedarf. Die Abstimmung wird in den kommenden Tagen erfolgen.“
„Diesbezüglich gibt es noch Abstimmungsbedarf. Die Abstimmung wird in den kommenden Tagen erfolgen.“
„Ich hab überlegt, ihm ein Bein zu stellen. Dann wäre er schön auf die Fresse geflogen. Aber da ich ein verletztes Bein habe und meine teuren Schuhe anhatte, dachte ich mir so: Da lasse ich lieber die Polizei ran.“
„Im Dorf gingen drei Dinge: auf Bäume klettern, mich daheim verkleiden, die Zunge an den Weidezaun halten. War nicht so geil. Ich kam nach Berlin, um ungesund zu leben.“
„Bitte beachten Sie, dass das Streuen von Reis, Konfetti, Blütenblättern, das Zünden von Konfetti- oder Glittershootern o.Ä. im und vor dem Rathaus wegen der Sturzgefahr grundsätzlich verboten ist!“
„Dann fahr’n Se doch Fahrrad!“
„Berlin verfügt über keine geeigneten alternativen Sportanlagen...“
„I just sit and watch the world going by.“
Diesen unendlich traurigen Satz konnte ich nie vergessen, seit ich im Juni 2001 als Praktikant beim Tagesspiegel mit Noël Martin darüber sprach, was von seinem Leben übriggeblieben war. Martin war damals nach Mahlow zurückgekehrt, um eine Demonstration gegen Rassismus anzuführen und mit dem Schmerzensgeld, zu dem die Täter verurteilt worden waren, eine Stiftung für Austausch und Verständnis zu gründen. Gestern ist Noël Martin in seiner Heimatstadt Birmingham gestorben. Er wurde 60 Jahre alt.
„Ich verstehe, dass viele Leute wütend sind, bin ich auch. Aber das ist eine Situation, für die niemand was kann, außer vielleicht die verdammte Fledermaus aus Wuhan.“
„Die Jugend wird sich einmal dafür schämen, wie sie heute angezogen ist…“
„In Berlin ist es ja so, dass selten was schöner wird. Da ist immer so ein gewisser Chic der Verwahrlosung. Sowohl in der Stadt als auch bei den Menschen. Hier kann man alles tragen, was seit Beendigung der Luftbrücke in den Kleiderecken ist.“
„Jetzt bin ich ein Berliner.“