Gerichtsbeschluss im Fall Sünder
Und nochmal Justiz: Senatssprecherin Claudia Sünder muss sich einige Äußerungen von einem Berliner Autoren gefallen lassen, der ihren Umgang mit der eigenen Biografie kritisiert hat. In einem Pamphlet wirft er Sünder Inkorrektheiten vor – was sie bestreitet. Die Senatssprecherin war deshalb vor Gericht gezogen. Das wies bei seinem Beschluss ausdrücklich daraufhin, dass es nicht mit der Frage beschäftigt hat, ob bestimmte Tatsachenbehauptungen wahr oder unwahr seien.