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„Sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar“: Warum Virchow-Pflegekräfte fürs Parken zahlen müssen
Das Pflegepersonal der Weddinger Klinik könne auch vor 5.30 Uhr mit „Bus, Tram und U-Bahn“ zur Schicht kommen, sagt der Senat – oder kostenpflichtig parken. Von Nina Breher und Lotte Buschenhagen
Hinweisschild: Zufahrt zur zentralen Notaufnahme des Virchow-Klinikums in Wedding. Foto: Imago/Andreas Gora
Umso besser, dass derweil den wahren Umweltsäuen Einhalt geboten wird: Pflegekräfte des Virchow-Klinikums erhalten trotz Schichtdienst keine Gratis-Parkausweise (hier nachzulesen). Eine Ausnahmegenehmigung könne es bei Schichtbeginn vor 5:30 Uhr und -ende bis 0:30 Uhr nur geben, wenn „keine zumutbaren Fahrmöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestehen“, teilt die Senats-Umweltverwaltung mit (Anfrage von Martha Kleedörfer/Linke). Das Virchow-Klinikum sei aber doch „sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar“, nämlich mit „Bus, Tram und U-Bahn“. Sowieso: Zwischen 20 und 9 Uhr gebe es doch sowieso keine Parkraumbewirtschaftung. Bei Schichtbeginn um 5:30 Uhr parkt man die ersten Stunden sowieso gratis, der Rest kostet dann zwei Euro pro Stunde. Schnäppchen! Das muss diese Wertschätzung von Pflegekräften sein, von der alle reden.