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Trotz landeseigener Förderung: Berliner Studierende zahlen bis zu 24 Euro pro Quadratmeter im Wohnheim
Wohl dem, der einen Platz im Studentenwohnheim ergattert hat? Na ja: Die hohen Durchschnittspreise klingen eher nach Luxusapartment. Berlinovo & Co. argumentieren mit stark gestiegenen Baukosten. Von Christian Latz
Neu gebaute Berlinovo-Apartments für Studierende an der Storkower Straße in Berlin-Lichtenberg. Foto: Imago/Cathrin Bach
Betroffen von fehlendem Wohnraum sind gerade wieder viele Studierende zum Semesterstart. Wohl dem, der einen Platz im Studentenwohnheim ergattert hat. Allerdings ist nicht nur so ein Platz selbst ein rares Gut. Auch die Quadratmeterpreise klingen eher nach Luxusapartment. Bei der Berlinovo zahlen Studierende durchschnittlich 23,98 Euro pro Quadratmeter Bruttowarmmiete. Die Nettokaltmiete: knapp 17 Euro.
Wenig besser sieht es mit bis zu 21,75 Euro je Quadratmeter bei der Howoge aus (Q: Schriftliche Anfrage Tobias Schulze und Niklas Schenker, Linke). Die Gesellschaften verweisen auf die im Verhältnis höheren Baukosten wegen der vielen Rohrstränge. Außerdem seien die Mieten „im Vergleich zu anderen Anbietern im Land Berlin im unteren Preissegment“.