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Veranstalter des Berlin-Marathons schlägt Alarm
Die SCC Event hat Angst vor noch einem Jahr ohne Läufe. Die Politik solle ihre Corona-Verbote differenzieren, fordert der Geschäftsführer. Von Felix Hackenbruch
Foto: Kay Nietfeld/dpa
Marathon-Wochenende in Berlin – doch in diesem Jahr läuft alles anders. Das Rennen mit fast 50.000 LäuferInnen aus der ganzen Welt fällt aus, dafür gibt es eine Weltrekord-Challenge, an der auch Team Checkpoint teilnimmt. Wir laufen 2:01:39 Stunden um den Volkspark Friedrichshain und wollen den Weltrekord von Wunderläufer Eliud Kipchoge knacken. Unmöglich? Nicht als Team! Am Sonntag um 10 Uhr am Märchenbrunnen geht’s los – und keine Panik: Niemand muss zwei Stunden laufen.
Für den Veranstalter des Marathons, die SCC Events, wird Corona immer mehr zum Lauf auf der Rasierklinge. „Es ist kein Ziel in Sicht. Wir wissen nicht, wie es 2021 weiter geht“, sagt Race-Direktor Mark Milde. Ein weiteres Jahr ohne Veranstaltungen könnte die Pleite bedeuten. „Es wird höchste Zeit, dass sich die Politik mit diesem Thema beschäftigt, die Lage erkennt und endlich eine Differenzierung von Veranstaltungen vorgenommen wird“, sagt Milde. Draußen seien Sportevents sehr sicher. Er ruft zu einer Petition zur Rettung der Läufe auf.