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Katastrophaler Stand bei Berlins E-Akte: Bezirk Mitte hat bisher weniger als ein Prozent der Bestandsakten übertragen
15 Behörden konnten 2022 per E-Akte arbeiten, theoretisch. Tatsächlich tun dies nur zwei. Auch im „Hipster-Digital-Hub“ Mitte herrscht weiter analoges Blättern. Von Lotte Buschenhagen
In Berliner Behörden herrscht trotz anderer Optionen weiter die analoge Akte. Symbolbild: Imago/Ikon Images
Wie läuft es eigentlich bei der E-Akte? 2022 sollten 15 Behörden ins System eingebunden werden. Hat geklappt, nach Definition des Senats: 15 Behörden können jetzt auf den Dienst zugreifen. Produktiv nutzen den aber nur zwei – und davon auch nur ein Teil der Behörden. Von den angepeilten 70 bis 80 Tausend Nutzenden wurden bisher 2000geschult. Aber wenigstens in Mitte, dem Hipster-Digital-Hub überhaupt, muss es doch laufen, oder? Nö: Ein „medienbruchfreies Arbeiten“ sei „auf absehbare Zeit nicht möglich“, sagt das Bezirksamt auf Anfrage von Roman Francesco-Rogat (FDP). Wie viele Bestandsakten man schon übertragen hat? Nun ja: „<1 %“.