Was tun wenn das Betriebsstörungsbingo voll ist?
Wir kommen zu unserem beliebten Betriebsstörungsbingo, diesmal präsentiert von meiner Kollegin Madlen Haarbach: „Der RE7 nach Zossen verkehrt heute 20 Minuten später, der Grund dafür ist eine Überholung.“ War wohl das Modell „Walter Ulbricht“.
Dazu auch gleich eine besorgte Bürgeranfrage: Was macht der Checkpoint eigentlich, wenn das Betriebsstörungsbingo so voll ist wie die Züge im morgendlichen Berufsverkehr (also der S-Bahn keine neuen originellen Gründe mehr für Verspätungen oder Ausfälle einfallen)? Keine Sorge: Bis dahin hat der künftige Regierende Verkehrsbürgermeister Sebastian Czaja (FDP) seine Seilbahn in der Leipziger Straße eröffnet (CP von gestern) - und wir spielen fröhlich weiter: „Polizeieinsatz an Stütze 2“, „Personen im Seil“, „Wegen einer Windhose“... (Die ersten Module antizipierten unser Leser Maximilian Welzel und Ingo Salmen vom „Leute“-Newsletter Marzahn-Hellersdorf, wo ja demnächst auch eine Seilbahn Teil des ÖPNV werden soll.)