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Berliner Sparkurs mit Folgen: Die neue Feuerwehrakademie in Tegel soll erst 2035 fertig werden
Finanzsenator Stefan Evers (CDU) plant eine harte Austeritätspolitik für Berlin. So wird auch das Großprojekt der Lehranstalt für Rettungskräfte verschoben – der Neubau verzögert sich um Jahre. Von Christian Latz
Bis 2035 müssen die Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr bis zum neuen Ausbildungszentrum noch warten. Foto: Imago/Sebastian Gabsch
Für den aktuellen Haushalt bedient sich der Senat aller Reserven des Landes. Doch ab 2026 droht Berlin in bestimmten Bereichen ein harter Sparkurs. Das geht aus der Finanz- und Investitionsplanung für die Jahre 2023 bis 2027 hervor, die Finanzsenator Stefan Evers (CDU) am Dienstag vorgestellt hat. Darin listet Evers auch auf, welches Großprojekt wann kommen soll – und welche erstmal verschoben werden.
Erwischt hat es zum Beispiel die Feuerwehrakademie in Tegel. Statt 2027 heißt es nun: Fertigstellung 2035! Der Kombibau aus Staatsanwaltschaft und neuer Bezirksbibliothek in Moabit sollte ursprünglich mal 2024 eröffnen. Neue Prognose für die Fertigstellung ist 2033. Apropos Bibliothek: Für eine neue Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) ist in Evers‘ Plänen weiterhin bis 2027 kein Geld eingeplant.