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Neue Brücke für Fußgänger und Radfahrer in Berlin-Mitte fünf Mal teurer als geplant
Der Golda-Meir-Steg über dem Spandauer Schifffahrtskanal war im Dezember eröffnet worden. Jetzt gab der Senat die Baukosten bekannt – die Höhe überrascht. Von Stefan Jacobs
Blick auf die neue Fuß- und Radwegbrücke in der Europacity, den Golda-Meir-Steg. Die Brücke verbindet auf Höhe der Kieler Straße die einst durch die DDR-Grenzbefestigungen voneinander getrennten Stadtteile Moabit und Mitte über den Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal. Mit der Fertigstellung der knapp 77 Meter langen Verbindung erreichen Fußgänger und Radfahrende jetzt deutlich schneller die Europacity sowie das östlich angrenzende Stadtzentrum. Foto: Jörg Carstensen/dpa
Der im Dezember eröffnete Golda-Meir-Steg zwischen Europacity und Mitte, jene „knapp 77 Meter lange, konstruktiv anspruchsvolle Verbindung“ für Fuß- und Radverkehr über den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal, war auch finanziell anspruchsvoll: Laut Mitteilung der Verkehrsverwaltung zur Eröffnung waren die Kosten „gut dreimal höher als geplant“; laut jetzt veröffentlichter Senatsantwort auf Anfrage von Stefan Förster (FDP) war die Brücke mit 9,55 Mio. Euro sogar gut fünfmal so teuer wie 2014 prognostiziert. Hauptgründe: teure „an orientalische Ornamentik erinnernde“ Stahlbleche und, wie stets im Berliner Urstromtal, „schwieriger Baugrund“.