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Büroleitungen erhalten Gehaltserhöhung: Erste Amtshandlungen des neuen Berliner Senats
Schon bei der Premierensitzung fallen Entscheidungen: Ein sattes Plus gibt es für die Büroleitungen, Mieter hingegen sollen mehr zahlen. Und wie sieht’s mit Bürgeramts-Terminen aus? Von Lorenz Maroldt.
Foto: AFP/ODD ANDERSEN
Wir kommen zur Montagsfrage: Was ist die erste Amtshandlung des neuen Senats?
a) Die Mieten in den landeseigenen Wohnungen werden gesenkt.
b) Es gibt ab sofort freie Termine im Bürgeramt.
c) Die Büroleitungen der neuen Senatorinnen und Senatoren bekommen eine fette Gehaltserhöhung.
Na? Ok, das war nicht so schwer – der neue Senat hebt die Besoldung der Büroleitungen auf 8301,14 Euro brutto plus Zulagen an (bisher: zwischen 5017 und 7144 Euro; Q: Morgenpost).
Zu b): Die neue Digitalstaatsekretärin Martina Klement bekommt zwar wie alle Staatssekretäre eine zusätzliche zweite Sekretariatsstelle genehmigt, aber auf genügend BA-Termine müssen wir weiter warten. Immerhin verspricht Klement dafür zu sorgen, „dass Berlin jeden Tag ein Stückchen besser funktioniert.“ Wer heute ein solches Stückchen findet, kann sich gerne bei uns unter checkoint@tagesspiegel.de melden.
Zu a) empfehlen wir die Lektüre unseres Kollegen Julius Betschka mit dem Titel „In den 350.000 Berliner Landeswohnungen sollen die Mieten steigen“ (hier zu lesen).