Sie wollen Berlins schnellsten Überblick? Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten der Stadt – mit uns verpassen Sie nichts!
...aber jetzt, wo Sie schon da sind: Testen Sie die Checkpoint Kurzstrecke und lesen Sie Berlins beliebtesten Newsletter mit allen wichtigen Nachrichten und Aufregern der Stadt. Gratis. Von Herausgeber Lorenz Maroldt
Sie wollen Berlins schnellsten Überblick? Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten der Stadt – mit uns verpassen Sie nichts!
...aber jetzt, wo Sie schon da sind: Testen Sie die Checkpoint Kurzstrecke und lesen Sie Berlins beliebtesten Newsletter mit allen wichtigen Nachrichten und Aufregern der Stadt. Gratis. Von Herausgeber Lorenz Maroldt
Neuer Linkskurs der Berliner SPD? Die Fraktion will Klimaschutz durch „Konzerngewinne“ finanzieren
Herr Scholz, hören Sie die Signale? Die Sozialdemokraten um Raed Saleh wollen Bürger vor finanziellen Belastungen schützen. Laut einem Antrag seien hierfür „insbesondere Konzerngewinne“ heranzuziehen. Von Christian Latz
Brüderlich. Berlins SPD-Fraktionschef Raed Saleh (li.) trifft den damaligen Ersten Bürgermeister Hamburgs und jetzigen Bundeskanzler Olaf Scholz (2018). Foto: Ulrich Zawatka-Gerlach/Tagesspiegel
Berlins SPD-Fraktionschef Raed Saleh sprach sich kürzlich für einen neuen Linkskurs seiner Bundespartei aus. Was er damit gemeint haben könnte, zeigt sich jetzt in einem Antrag, den seine Fraktion am Dienstag beschlossen hat. Zum Schutz der Bürger vor steigenden Preisen soll sich der Senat beim Bund dafür einsetzen, „in gleicher Weise die Belastungen der Verbraucherinnen und Verbraucher zu minimieren und zu begrenzen“ und dabei „insbesondere die sog. Gewinninflation z.B. durch preisrechtliche Eingriffe zu unterbinden“.
Auch für die Kosten des Klimaschutzes seien vornehmlich „Konzerngewinne mit heranzuziehen“, heißt es im Antrag, der dem Checkpoint vorliegt. Herr Scholz, hören Sie die Signale?