Verwaltungsstellen bleiben unbesetzt

Die teils dramatische Situation der Verwaltung am Beispiel des „Regionalen Sozialen Dienstes“ der Jugendämter („Allgemeine, offene Anlaufstelle für Familien, Alleinerziehende, Kinder und Jugendliche bei Erziehungsfragen und familiären Problemen“): Von 888,8 finanzierten Stellen meldeten die Bezirke zuletzt 141,4 als unbesetzt. Am ärgsten ist es in Tempelhof-Schöneberg, wo von 90 Planstellen 28,7 offen waren. Bemerkenswert auch die Zeit, die ein Besetzungsverfahren dauert – der Aufgabe angemessen so lange wie eine Schwangerschaft.