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Streit wegen Wachschutz an Berliner Schulen: CDU-Generalsekretärin und SPD-Bürgermeister beharken sich öffentlich
Über Kreuz im Advent: Neuköllns Bürgermeister Hikel (SPD) und CDU-Generalsekretärin Klein streiten deftig – über die Verantwortung beim ausgelaufenen Wachschutz an Berliner Schulen. Von Stefan Jacobs
Symbolbild: dpa / Kay Nietfeld
Besinnliche Stimmung in der Peripherie der schwarz-roten Koalition: Nachdem der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) via „B.Z.“ konstatiert hatte, dass der Senat „leider länger gebraucht“ hat, um die weitere Notwendigkeit eines Wachschutzes an Schulen einzusehen, bezeichnete CDU-Generalsekretärin Ottilie Klein Hikels Kritik auf Xitter als „irritierend und irreführend“. Denn der Wachschutz sei erst wegen der „kurzsichtigen Politik und verantwortungslosen Haushaltsführung seines Bezirks“ ausgelaufen. Hikel retournierte: „Wenn die Bezirke auskömmlich finanziert wären, könnten wir das weiter finanzieren. Aber bei einer Inflation von über 10% nur 2% zu berücksichtigen, liefert einen Eindruck, was hier los ist. Aber gut, dass wir jetzt eine Magnetschwebebahn planen.“