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Rund ein Drittel der geplanten Sirenen fehlt: Bundesweiter Warntag erneut ohne Sirenen in Berlin
Heute um 11 Uhr wird es laut – zumindest auf Ihrem Handy. Zum vierten bundesweiten Warntag heulen in vielen Städten die Sirenen, in der Hauptstadt wird der Lärm jedoch ausbleiben. Von Lorenz Maroldt.
Foto: BBK
Bitte nicht am Kaffee verschlucken: Um 11 Uhr wird Ihr Handy heftig lärmen. Zum vierten bundesweiten Warntag meldet sich das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter anderem via Radio, Fernsehen und Smartphone. Aber während in anderen Städten auch Sirenen heulen, bleibt Berlin obenrum stumm. Genau wie im letzten und vorletzten Jahr.
Von den 450 in Berlin geplanten Sirenen wurden erst 289 installiert. Abgeschlossen sein sollte das Projekt eigentlich bereits 2022, jetzt soll es Ende dieses Jahres so weit sein. Die Innenverwaltung teilte dem Checkpoint dazu gestern mit:
„Die Umsetzungsgeschwindigkeit hängt von verschiedenen Faktoren wie z.B. funktionierende Lieferketten und geeignete Standorte ab. Die beauftragte Firma ist sich der Bedeutung des Auftrags – gerade in der Hauptstadt – bewusst.“
Es kommentiert Philosophiesenator Karl Marx: „Es ist nicht das Bewusstsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.“